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Wünsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr 2017

Besichtigung Asphaltmischanlage der Firma Swietelsky

Auf Einladung der Freien Wähler Emmerting un der Firma Swietelsky konnten interessierte Emmertinger die Asphaltmischanlage besichtigen. Altbürgermeister Josef Maier sowie einige ehemalige und aktuelle Gemeinderäte waren mit dabei.

Die Asphaltmischanlage war bei der Besichtigung wegen der Großbaustelle zur Sanierung des Alzkanales in voller Auslastung. Die in den vergangenen Jahren wiederholten Beschwerden von Anwohner wegen Geruchs- und Lärmbelästigung waren der Hauptgrund für die öffentliche Informationsveranstaltung in der Mischanlage.

Die zuständigen Mitarbeiter der Umweltabteilung des Landratsamtes waren dabei. Niederlassungsleiter Christoph Feuchtgruber erklärte die Asphaltmischanlage und die Vorkehrungen zum Umweltschutz. Dabei wurde er von seinem Mitarbeiter Manfred Huber unterstützt, der Ortsvorsitzender der Freien Wähler ist. So erfuhren die Zuhörer, dass der Asphhalt-Herstellungspozess unter Vakuum betrieben wird, um Emissionen zu vermeiden. Die Abluft wird über Filteranlagen geführt, die laufend kontrolliert werden. Zur Herstellung des Asphaltes müssen Kies, Füller und Bitumen erhitzt werden. Dazu wird Braunkohlenstaubund Heizöl verbrannt.

Die Einhaltung der festgesetzten Emissionsgrenzwerte wird turnusmäßig alle 36 Monate überprüft. Die zuletzt 2015 durchgeführten Messungen ergaben einen konformen Anlagenbetrieb. Zu kritischen Fragen von Gemeinderat und Umweltreferent Franz Kastenhuber zum Langen Zeitabstand von drei Jahren gab das Landratsamt die Auskunft, dass dies der Gesetzeslage entspreche. Doch auch außerhalb der turnusmäßigen Messungen unterliegt die Asphaltmischanlage der Überwachungspflicht des Landratsamtes Altötting durch z.B. unangemeldete Ortseinsichten. Derzeit wird die TA-Luft überarbeitet, mit einer Neufassung ist Mitte des Jahres 2017 zu rechnen. Wie der Anzeiger berichtete könnte es danach eine jährliche Messung geben.

Die Problematik der Wiederverwertung des Ausbauasphaltes aus dem Straßenbau Urde von der Gemeinderätin der Grünen, Christine Renoth, angesprochen. Die Beantwortung übernahm Josef Mayereder vom Landratsamt, gleichzeitig Mitglied der Freien Wähler. Straßen-Teer-Belag, der mit dem Bindemittel Steinkohlenpech hergestellt wurde, ist bis Ende der 50er Jahre eingebaut worden, danach wurde er durch Asphalt ersetzt. Asphalt wird mit dem Bindemittel Bitumen (ein Produkt aus der Erdölraffinerie) versetzt. Steinkohleteerpech hat einen hohen Gehalt an PAK (Polycyyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen) und ist stark wassergefährdend  und gesundheitsschädlich. Durch Verunreinigungen im langjährlichen Straßenverkehr kann ursprünglich reiner Asphaltbelag mit PAK belastet sein. Um dies zu verhindern, dass in unzulässiger Weise pechhaltiger Straßenaufbruch als Granulat in der Mischanlage wieder verwertet wird, gibt es strenge Eingangskotrollen. Alle 10 000 Tonnen (etwa jährlich) muss das Granulat analytisch untersucht werden. " Die bisherigen Untersuchungen waren ohne Beanstandungen ", so Mayereder. Die Mischanlage wird mit einer wasserrechtlichen Ausnahmegenehmigung im Wasserschutzgebiet Öttiger Forst Betrieben. Bohrung bis ins Grundwasser ergaben keine unzulässigen Ablagerungen und keine Gefahr für das Wasser.

Die Firma Swietelsky hatte in Eimern die verwendeten Zuschlagsstoffe und das Bitumen ausgestellt. " Das Bitumen riecht genauso, wie es in den vergangenen Jahren hin und wieder bei mir Zuhause gerochen hat " so die Feststellung von Ursula Ribesmeier. Einige Teilnehmer störte der leichte Bitumengeruch, welcher bei Beladung von LKW mit Asphalt entweicht. Um Bitumenmissionen während des Asphalttransportes zu vermeiden, verlassen laut Auskunft der Firma Swietelsky alle LKW das Gelände mit abgedecktem Mischgut. Manfred Huber informierte auch, dass es in der Vergangenheit Probleme mit Bitumenlieferanten gab, die aus dem geleerten Tankwagen geruchsrelevante Abluft außerhalb des Betriebsgeländes während der Fahrt abgelassen hatten.

Niederlassungsleiter Christoph Feuchtgruber bedankte sich für das Interesse und die offene Diskussion. Er bat darum, bei berechtigten Beschwerden sich sofort an ihn zu wenden.

- Bilder folgen - KH

Infoflyer Grundwasserwärmepumpe

Hier finden Sie einen Infoflyer zum Thema Grundwasserwärmepumpen in Emmerting.

Unser Mitglied der " Freien Wähler Emmerting ", Herr Josef Mayereder, Sachgebietsleiter beim Landratsamt Altötting, im Sachgebiet Wasserwirtschaft, steht ihnen bei allen Fragen zum o.a. Thema gerne zur Verfügung. Er ist telefonisch zu erreichen beim Landratsamt in Altötting unter der Nummer: 08671 502749 oder per Fax: 08671 50271749

Email: josef.mayereder@lra-aoe.de

www. Landratsamt-altötting.de

 

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Weinfest der " Freien Wähler " Emmerting erfüllte die Erwartungen

Die Erwartungen des Bistro Christa und des Ortsverbandes der " Freien Wähler " Emmerting haben sich mehr als erfüllt. Bei schönstem Spätsommerwetter und Livemusik des Stimmungsduos " Inn-Sider " aus Mühldorf herrschte im vollbesetzten Weinzelt eine ausgelassene Stimmung bis nach Mitternacht. Alle Emmertinger Bürger waren erstmals mit einem Infoblatt eingeladen worden, einen vergnüglichen Abend mit Freunden und Bekannten zu verbringen. 150 Gäste freuten sich an der Vielfalt an Weinen und den kulinarischen Köstlichkeiten. Auf alle Fälle waren die vielen Hobbykellner und die einzige Hobbykellnerin der " Freien Wähler " pausenlos beschäftigt, um niemanden auf " dem Trockenen " sitzen zu lassen. Auch Bürgermeister Stefan Kammergruber und Altbürgermeister Josef Maier wussten es zu schätzen, wenn mit einem gelungenen Fest der Zusammenhalt in der Gemeinde gestärkt wird. Durch die rege Beteiligung erfuhren der Ortsverband und die Wirtsleute sie Bestätigung, ein gelungenes Fest organisiert zu haben.

 

 

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Manfred Huber neu im Gemeinderat

In der Juli-Sitzung des Gemeinderats Emmerting wurde Manfred Huber als Nachrücker des aus dem Gremium ausgeschiedenen Dr. Georg Lößel von Bürgermeister Stefan Kammergruber vereidigt. Der Bürgermeister gratulierte Manfred Huber zu seinem Neuen Amt als Gemeinderat und hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm.

Danach wurde die Änderungen der Besetzung der Ausschüsse beschlossen. Manfred Huber ist 1. Stellvertreter der Fraktion der Freien Wähler im Grundstücks- und Bauausschuss, 1. Stellvertreter seiner Fraktion im Finanzausschuss und Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss. Außerdem wurde er 1. Stellvertreter des Kindergartenausschusses.

 

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Jahreshauptversammlung am 18. April 2016

Die Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Emmerting fand am Montag, dem 18. April 2016,

im Bistro Christa in Emmerting statt. Der 1. Vorsitzende Manfred Huber konnte gut 25 Mitglieder bzw.

Anhänger der Wählergemeinschaft begrüßen.

Nach einem kurzen Gedenken an den im letzten August unerwartet verstorbenen „Freie-Wähler-Wirt“ Alfred Solisch, dem damaligen Pächter des Da Capo, gab Huber einen Rückblick auf die

Aktivitäten im vergangenen Jahr. Neben den schon traditionellen wie der Weihnachtspost an die Emmertinger Bürgerinnen und Bürger oder der Teilnahme am Ferienprogramm – im letzten Jahr

ein echter Knaller mit dem Besuch der Schokoladenfabrik Dengel in Rott am Inn – strich der

Vorsitzende besonders die Mitwirkung bei der 1200-Jahr-Feier im September heraus. Ein Sonderlob

ging dabei an das langjährige Mitglied Sepp Sandhöfner sen., das für die Organisation des Festzuges

verantwortlich zeichnete. Manfred Huber selbst war federführend als Mitglied im Festausschuss am Gelingen des Jubiläums beteiligt.

Einen großartigen Erfolg erzielte der Ortsverband mit der Durchführung des Ostereier-Suchens für Kinder am Karsamstag. Fast 60 Kinder hatten ihren Spaß bei der Suche nach den Eiern im Garten des Kindergarten St. Nikolaus und der anschließenden Tombola im Pfarrsaal. Kinderschminken und Basteln rundete das Programm für den Nachwuchs ab, während die Eltern bei Kaffee und Kuchen einen entspannten Nachmittag verbringen konnten. Ein besonderer Dank galt hier Hilde Kattner und

Ihren Helfern für die Organisation dieser gelungenen Veranstaltung.

Nach dem Bericht des 1. Vorsitzenden trug der 2. Vorsitzende Wolfgang J. Maier den Kassenbericht in Vertretung der erkrankten Kassierin Anja Maier vor. Kassenprüfer Norbert Perzl bescheinigte der

Kassenverwalterin eine saubere und beanstandungslose Kassenführung und schlug der Versammlung die Entlastung von Kassierin und Vorstandschaft vor, die diese auch gewährte.

Als nächsten Tagesordnungspunkt gab 2. Bürgermeister Siegfried Ribesmeier einen Bericht über

Aktuelles aus Gemeinderat und Kommune, wobei sich eine heftige Diskussion beim Punkt Funktionshalle am Sportplatzgelände entspann. Die veranschlagten Kosten in Höhe von 1,8 Millionen Euro wurden als viel zu hoch für den geringen Nutzen des Gebäudes bewertet und es wurde bezweifelt, dass diese Summe in der Realität überhaupt ausreichen wird. Hier wurde wieder der

„große Wurf“ einer richtigen Sporthalle gefordert, die dann einen wirklichen Mehrwert für Sportverein und alle Bürger der Kommune, die diese Halle ja bezahlen müssen, darstellen würde.

Das Argument der zu hohen Kosten wurde dabei mit der Begründung zurückgewiesen, dass die Gemeindekämmerei in den zurückliegenden Jahren eine Investition von über einer Million Euro nicht für durchführbar hielt und nun plötzlich 1,8 Millionen Euro scheinbar kein Problem darstellen. Also müsste eine noch höhere aber dafür für die Zukunft sinnvollere Investition auch möglich sein, wenn man denn nur wollte. Hier seien aber wohl politisch motivierte Entscheidungen im Gemeinderat getroffen worden. Im Laufe der Diskussion wurde von Versammlungsteilnehmern auch eine

intransparente Informationspolitik der Vorstandschaft des Sportvereines kritisiert.

Es herrsche der Eindruck vor, dass im Verein die einzelnen Abteilungen nicht informiert würden, was genau geplant sei bzw. im Vorfeld nicht in die Planungen eingebunden wurden. Dies wurde durch Anwesende aus verschiedenen Abteilungen bestätigt. In diesem Zusammenhang wurde Kritik laut, wie hier mit Geldern der Allgemeinheit umgegangen wird. O-Ton: „Der Karl Heinz Däke (ehemaliger Präsident des Bundes der Steuerzahler; Anmerkung der Redaktion) wenn das mitbekommt, sind wir in der BILD-Zeitung auf Seite eins!“.

Am Ende dieser leidenschaftlich geführten Diskussion stand als Fazit ein eindeutiges Pro für eine richtige Lösung in Form einer Sporthalle und damit eine für die Zukunft insgesamt kostengünstigere Variante für die Kommune, denn niemand bezweifelte, dass die nächste Forderung nach dem Bau des Funktionsgebäudes, die Erweiterung dieser zur Sporthalle sein wird.

Nach dieser erstklassigen und lebendig geführten Debatte konnte der 1. Vorsitzende Manfred Huber

eine ansprechende Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Emmerting beschließen und allen einen guten Heimweg wünschen.

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